Leder

Wednesday 10 december 3 10 /12 /Dez. 16:21
Nun muß ich aber wirklich mal eine Lanze für die Damen im ach so ländlichen Harz brechen!
In der vergangenen Woche war ich zwei Tage zu Gast in Goslar im Harz und natürlich fand sich auch ein wenig Zeit, um den wunderbaren Weihnachtsmarkt in Goslar zu besuchen.

Leider war es mir nicht vergönnt eigene (Leder-) Fotos zu machen, denn ich war mit einer Kollegin unterwegs und da wäre die Fotografiererei sicherlich unangenehm aufgefallen. Trotzdem habe ich natürlich die charmante Begleitung genossen ;-)
Das hier abgebildete Foto ist also aus dem Netz!!

Es schneite ein wenig, die Stimmung war winterlich, der Glühwein schmeckte herrlich und es gab wirklich viel zu sehen.

Schwarze Lederhosen scheinen tatsächlich endlich wieder in zu sein. Innerhalb der zwei Stunden auf dem Weihnachtsmarkt sah ich bestimmt 10 Frauen - von jung bis alt - die zum Mantel oder zur Jacke eine schwarze Lederhose trugen. Einige in schönen ledernen Winterstiefeln, andere eher in rustikalen Wanderschuhen. Toll!

Gegen Abend gingen wir ins 'König von Bayern', um uns ein wenig zu stärken. Das Lokal ist in einem wunderbar rustikalen Keller untergebracht, bietet leckeres Bier und echte Bayrische Hausmannskost zu akzeptablen Preisen.
Schnell war das Bier am Tisch, ich plauderte mit meiner Kollegin und ließ meinen Blick schweifen. Etwas entfernt an einem Tisch saßen sich zwei Frauen gegenüber, die sich angeregt unterhielten. Die jüngere (ca. 40Jahre) trug eine dunkelbraune, auf antik getrimmte Lederhose im Jeansstil und weiße Pelzstiefel dazu. Ihr gegenüber saß eine elegant aussehende Frau von etwa mitte 50, die eine schwarze Bundfaltenlederhose und dazu hochhackige schwarze Stiefeletten trug. Über ihrer weißen Bluse trug sie ein Oberteil, das wie eine schwarzes Wickeltop aussah (genau erkennen konnte ich aber leider nicht).
Als dann aber die Schweinshaxe mit Sauerkraut und Knödeln serviert wurde, hatte ich mich dann doch aufs Essen zu konzentrieren. Und als ich wieder herüberschaute, waren die zwei Damen gegangen. Schade

Wir hatten beschlossen, uns nach dem Essen noch eine Feuerzangenbowle als Absacker zu genehmigen. Nachdem wir aus dem Lokal kamen, mußten wir nur kurz rechts um die Ecke, wo es das heiße, geistige Getränk gab. Hinten im Stand gab es ein paar Plätze, wo man sich gemütlich niederlassen konnte. Gerade hatten wir den ersten Schluck genommen, als die zwei Damen aus dem Lokal auftauchten. Die ältere der beiden sah wirklich grandios aus - hochhackige Stiefeletten, die schwarze Bundfaltenhose aus sehr sehr feinem Leder und darüber nun einen weiten Swingermantel ebenfalls aus feinem schwarzen Leder.

Schade dass ich in Begleitung war - sonst hätte ich mir sicherlich die Zeit genommen und die zwei Damen (oder zumindest die ältere) zu einer leckeren Feuerzangenbowle einzuladen...

von Travel-Andi - veröffentlicht in: Leder
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Monday 17 november 1 17 /11 /Nov. 21:44
Und nun schnell mal eine Geschichte aus der Heimat, denn wenn immer irgendwo hinfliegt, started man ja vom heimischen Flughafen.
Ich hatte mein Ticket schon geholt und ging noch schnell vor die Abflughalle um eine Zigarette zu rauchen, als gegenüber ein großer weißer Audi hielt. Eine Frau von etwa Mitte dreißig wollte offenbar jemanden abholen, denn sie hatte ein großes Pappschild bei sich.

Sie trug einen engen grauen Blazer und dazu einen engen schwarzen Lederrock, der bis knapp übers Knie reichte.

Da noch ein wenig Zeit war, machte ich mich also auf die Pirsch nach einem Foto. Schnell griff ich zum Handy und konnte eben noch ein Bild schießen, als sie die Strasse überquerte. Ich hinterher und schnell noch eines geschossen, als sie nach der richtigen Flugnummer suchte.... und schon war sie verschwunden, denn offenbar war sie im falschen Terminal.





Immerhin, auch in Hamburgs gibts ab und an Damen in Leder zu sehen...
von Travel-Andi - veröffentlicht in: Leder
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Friday 31 october 5 31 /10 /Okt. 09:10

In Sachen Leder ist Paris zweifellos eines meiner liebsten Ziele. Auch wenn meistens nicht wirklich aussergewöhnlich viele Lederhosen, -röcke und –kleider zu sehen sind, so sind die Französinnen was High Heels, Stiefel und schöne Lederjacken angeht immer weit vorne.

Gleich am Flughafen Charles de Gaulle angekommen fiel mir auf, dass zumindest in Frankreich Stiefel – oft bis übers Knie reichend - mit hohen Stilettoabsätzen in diesem Winter absolut en vogue sind! Ein wahrer Augenschmaus für jeden Heelsliebhaber!

Die Temperaturen lagen nur wenig über null Grad und und man trug wirklich erstaunlich viele Ledermäntel. Zumeist schwarz und knie- bis wadenlang, aber auch einige aussergewöhnliche Farben und Modelle waren zu sehen – hier scheint weinrot im aktuellen Trend zu liegen.

Leider war keine Zeit für den üblichen Bummel über die Champs Elysees, da unser Hotel etwas abgelegen in Clichy war und wir bis spät abends im Büro saßen. Dennoch hatte ich an einem Abend die Chance für einen kleinen Spaziergang durch das arabisch geprägte Clichy. Die Leute waren eher ärmlich gekleidet und ausser ein paar einfachen Lederjacken war nicht viel von der französischen Mode zu sehen.

Einzige ‚Ledersichtung’ war ein Beispiel dafür, wie zumindest in meinen Augen Ledermode nicht getragen werden sollte: Eine etwa zwanzig jährige junge Frau mit knallrot gefärbten Haaren trug eine schwarze Adidas Trainingsjacke, ein rot-weißes Arabertuch um den Hals, einen knöchellangen, engen schwarzen Lederrock und dazu Boxer-Turnschuhe… brrrrr, ugly! Ich hoffe nur, dass wenigstens die Esser der Lammkoteletts Genießer waren. Allein für den Rock sind die Lämmer einen sinnlosen Tod gestorben… Ein absolutes No-Go!

 

Im Taxi auf dem Weg zurück zum Flughafen hatte ich schon begonnen mein Resumée für die Parisreise zu ziehen, was bis dato eher dürftig ausgefallen wäre. Doch im Wartesaal gab es dann doch noch die ersehnte ‚Ledersichtung’, wie auf den Bildern zu sehen.

Eine etwa 30 jährige, orientalisch aussehende Frau komplett in Leder gekleidet – ein echter Hingucker. Enge schwarze Lederhose, schwarzes Lederhemd, schwarze, hochhackige Stiefel.

Als sie durch die Security in den Wartesaal kam, trug sie zu dem schwarzen Lederoutfit noch schwarze Laderhandschuhe und einen schwarzen Lederhut mit breiter Krempe. Genial kann ich nur sagen.

Leider hatte ich dafür meine Handykamera nicht schnell genug bereit. Erst als sie Handschuhe und Hut abgelegt und sich hingestzt hatte, konnte ich ein paar schnelle Fotos machen.

Da wir in der Wartehalle der Lufthasa waren stellte ich mir die Frage, ob die junge Frau wohl Deutsche oder Französin war.

Als sie sich nach etwa 10 Minuten etwas zu trinken holte und ihren Platz wechselte kam mir eine Idee. Ich wollte mich neben sie auf dem Platz niederlassen, auf dem sie ihren Hut abgelegt hatte. Ich tat so, als hätte ich den Hut erst im allerletzten Moment gesehen und mich beinahe auf ihn gesetzt. Erschrocken, aber dennoch sehr freundlich wies sie mich auf Französisch auf ihren Hut hin und nahm ihn an sich. Aha, das war also geklärt: sie war Französin. Ich setzte mich, entschuldigte mich auf Englisch und erkundigte mich, wohin denn ihre Reise ging.

Augenblicke später unterhielten wir uns angeregt Schnell hatte ich erfahren, dass ihr Name Lucette war, dass sie beruflich an einer Veranstaltung in Köln teilnehmen mußte und dass sie 32 Jahre alt war.

Vorsichtig machte ich ein Kompliment für ihr Outfit und meinte, dass ihr das Leder hervorragend stehen würde und dass man ja leider viel zu selten diese Art der Kleidung sieht. Sie erwiederte, dass sie dieses Outfit zwar unheimlich gerne trug, sie es aber schon bereute es angezogen zu haben. Jeder gaffte ihr hinterher und irgendwann hatte sie das Gefühl, dass es ihr zuviel würde und sie sich ständig beobachtet fühlte.

Lächelnd entgegnete ich ihr, dass sie sicher auch in Köln jede Menge bewundernde (und von mancher Frau vielleicht auch eifersüchtige) Blicke ernten würde…

 


Leider war das auch schon das Ende unseres Gespräches, denn für ihren Flug hatte das Boarding begonnen. Gerne hätte ich sie nochmal mit Hut fotografiert, aber da sie schon genervt genug erschien, habe ich es dann lieber unterlassen. Man ist ja Gentleman.

 


So nahm meine Parisreise dann doch noch ein Ende, an das ich mich sicher noch einige Zeit gerne erinnern werde.

 


 

Allgemein ist Paris immer eine Reise Wert und für den Lederliebhaber gibt es ab und an etwas zu sehen. Mein Rating:

7 von 10 Sternen


Meine beiden Ledersichtungen könnte man unterschiedlicher nicht bewerten:

Junge Frau in langem Lederrock und ‚Schluffi-Outfit’

1 von 10 Sternen

Lucette in schwarzem Lederoutfit

91/2 von 10 Sternen

von Travel-Andi - veröffentlicht in: Leder
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Monday 27 october 1 27 /10 /Okt. 13:56
In der letzten Wochen war ich mal wieder in den Niederlanden und ich hatte mir fest vorgenommen, endlich mal wieder Amsterdam zu besuchen.

Eigentlich bin ich ein echter Hollandfan, allerdings muß ich auch sofort sagen, dass dabei Kleidung und Essen ausgeschlossen sind.

Zum holländischen Essen braucht sicher nicht allzuviel gesagt werden. Meines Erachtens gibt es in Holland sehr viele sehr gute orientalische Restaurants, einige gute asiatische, aber die holländische Küche selbst ist mir ein Graus. Wenn es überhaupt sowas wie eine holländische Küche gibt.... Frikandels, Sandwiches...und sonst?
Na, lassen wir das besser. ich jedenfalls war froh, als ich am Freitag endlich wieder richtiges Essen genießen konnte!!

Schon am Flughafen fiel mir auf, dass in diesem Jahr in Holland offenbar wieder kurze braune Lederjacken im Bikerstil und dazu Jeans und Overknees (mit flachem Absatz) en vogue sind. Allein am Flughafen Schipol habe ich innerhalb einer Stunde mindestens fünf Damen mit fast identischem Outfit gesehen.
Weiteres Highlight in der Bahn zum Hbf Amsterdam: 3 junge Girls um die 18 in engen Miss Sixties Lederhosen - ein Augenschmaus für den Lederliebhaber (auch wenn zwei der Hosen Kunstleder waren), für den modisch interessierten eher ein Fauxpas. Dreckige Turnschuhe dazu und Steppjacken....naja...

Erst am zweiten Tag dann soetwas wie in Lichtblick. Ich stand am Leitse Plein und betrachtete die Gaukler und Artisten, als ich neben mir eine ältere, aber sehr attraktive und stilvoll gekleidete Dame sah. Sie trug einen knielangen,schwarzen Rock, dazu schwarze Stiefel und einen langen, hal geöffneten weinroten Ledermantel.
Um ehrlich zu sein lauschte ich erstmal, ob sie eine Hölländerin oder eine touristin war. Doch aus ihrem Gespräch mit ihrem Begleiter war schnell zu hören, dass sie tatsächlich holländisch sprach :-)

Kurz vor meinem Abflug gen Hamburg sah ich am Flughafen ein junges Paar in einem der vielen Duty Free Shops bummeln. Keine Ahnung welche Nationalität sie waren, aber ein Hingucker waren sie allemal. Sie war um die vierzig und businesslike im dunklen Nadelstreifenkostüm, er hatte eine dunkle Hautfarbe und trug einen schwarzen Lederanzug. Weit geschnittene, schwarze Bundfaltenhose, dazu spitze Lackschuhe und ein weitgeschnittenes Sakko. Klasse!

Holland ist für mich in Sachen Leder nicht sehr weit vorne auf der Liste, aber überall wo Touristen sind oder auch mal in edleren Hotels sieht man schon mal das ein oder andere Lederoutfit


2 von 10 Sternen


Morgen geht es nach Paris - ich bin gespannt, was die Pariser Ledermode in diesem Herbst hergibt...

von Travel-Andi - veröffentlicht in: Leder
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Monday 20 october 1 20 /10 /Okt. 10:19
Vom 14.-16. Oktober war ich beruflich in Kiew/Ukraine. Gewohnt habe ich recht zentral im Hotel 'President'.
Es ist schon erstaunlich, welch illustre Mischung an Personen in einem Hotel in Kiew anzutreffen ist.
Russische und ukrainische Geschäftsleute mit ihren Luxusfrauen - Geschäftsleute aus dem Westen, die sich zumeist deutsch oder holländisch unterhalten - Prostituierte, die offen in den Hotellobbies um Kundschaft buhlen.

Ich finde es spannend in diesen aufsteigenden, ehemaligen sowjetischen Städten zu sein. Krasseste Widersprüche, russische und ukrainische Herzlichkeit, big Business und nach erfolgreichem Tag ein großes Glas 'Russky Standard'

Ich war in den letzten Jahren schon oft in Kiew und bin (besonders im Winter) immerwieder begeistert von den ukrainischen Frauen:
Die Stiefel der Ukrainerinnen sind unübertroffen - höchste und schmalste Absätze Europas, spitzeste Schuhspitzen und auch Overknees sind absolut en vogue. Klassische Formen sind Trumpf und Plateaus sind verpöhnt - es muß weh tun! Ein Hingucker ohne gleichen.
Dennoch können einem diese Schuhe den letzten Nerv rauben. Viele Firmen sind in Altbauten angesiedelt, in denen die Fußböden noch aus altem Parkett sind - von morgens um 9 bis abends um 8 sind die Flure mit dem Stakkato von unendlich hohen und zumeist mit metall beschlagenen Absätzen erfüllt. Traum und Albtraum zugleich!

Kiew ist auch ein Paradies für Leder- und Pelzliebhaber! Viele kleine und größere Läden haben sich auf Lederbkleidung spezialisiert und bieten hervorragende Qualität. Vorzugsweise klassische Schnitte werden bevorzugt. Klassische Damenhosen, oft mit Bundfalten und niemals mit Gesäßtaschen - eng geschnittene Röcke, im Herbst etwas länger als bis zum Knie, im Winter oft wadenlang - Kleider haben eher Seltenheitswert, aber wenn dann sind sie zumeist im Etuistil geschnitten.
Lederjacken sind eher schmückende Zier als wärmendes Kleidungsstück. Wenn der Herbst kommt, bestimmen lange Ledermäntel das Bild - nicht immer schick, aber zumindest wärmend. Die etwas betuchtere Gesellschaft ist da eher dem Pelzmantel zugetan, man zeigt eben was man hat...

Kiew in den Herbst und Wintermonaten ist für mich das Paradies!
Weibliche Leder-, Pelz und Stiefelmode genau nach meinem Geschmack.

8 von 10 Sternen!


Nun aber die kleine 'Ledersichtung', die ich am Abend des 15. Oktobers im Restaurant
Pervak hatte und ausserordentlich genossen habe ( und die nun letztendlich daz geführt hat, dass ich diese Blog hier eröffnet habe)
Glücklicherweis hatte ich mir mittags einen kleinen Tisch reserviert, denn als ich gegen 21:00 Uhr das Restaurant betrat waren nahezu alle Tische belegt. Der Kellner führte mich an meinen kleinen Tisch am Fenster und nun waren nur noch wenige Zweiertische in der Mitte des Lokals frei. Ich bestellte ein Bier und einen Vodka, lehnte mich zurück und genoß den Feierabend. Das Publikum war im Schnitt wohl so um die 40, durchweg wohlhabend ud auch einige Geschäftsleute wie mich konnte man ausmachen.
Gegen 22:15 Uhr - ich war fast fertig mit dem Essen - betrat ein sehr extravagantes Paar das Restaurant. Er war wohl um die 50, im schwarzen Anzug mit schwarzem Hemd und schwarzer Krawatte. Sie um die 30, gertenschlank, im fast bodenlangen schwarzen Ledermantel und auf ihren mindestens 12cm Stilettoabsätzen überragte sie ihn um gut einen halben Kopf.
Sie war offensichtlich ganz und garnicht davon angetan, dass der Kellner die beiden in der Mitte des Lokals an einem der wenigen freien Tische positionieren wollte. Aber es half nichts, sie mußten sich dem angebotenen Tisch zufrieden geben.
Der Kellner führte die zwei zum Tisch und half der jungen Dame höflich aus ihrem Mantel. Welch ein Anblick für das Herz eines Lederliebhabers - schwarze Ledershorts, eine kurze schwarze Lederjacke im Bikerstil und dazu die Overknees mit hohen Absätzen. Ein ukrainischer Traum!

In Deutschland wäre den Leuten das Essen aus dem Gesicht gefallen und Männer hätten (ob ihres Gegaffes) böse Blicke, Sprüche und unterm Tisch gar Tritte von eifersüchtigen Partnerinnen bekommen.
Nicht so in Kiew - man zeigt als Frau was man hat. Und man zeigt als Mann die Frau die man hat!
von Travel-Andi - veröffentlicht in: Leder
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